Unser Angebot
Objektüberwachung für jede Umgebung
Ob in Museen und Galerien, auf Yachten, im Einzelhandel oder in der Industrie: Wenn es um die Sicherheit und Unversehrtheit hochwertiger Objekte geht, sind Sie bei uns gut beraten.
Ihre Fragen – unsere Antworten
Häufig gestellte Fragen
Was ist Fortecho?
Fortecho ist ein integriertes System für Objektciherheit und Umgebungsüberwachung, entwickelt für Museen, private Stiftungen, Privatsammler, den Luxusgüterhandel und die Superyacht-Branche.
Mithilfe aktiver RFID-Technologie überwacht Fortecho einzelne Objekte rund um die Uhr auf Diebstahl, unbefugtes Bewegen und Manipulation. Gleichzeitig erfasst das System Umgebungsdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lichteinwirkung und UV und trägt so zum Erhalt empfindlicher Sammlungen bei.
Funk-Tags, Empfänger und eine leistungsstarke Management-Software sind in einer einzigen Plattform vereint. So erhalten Einrichtungen Schutz in Echtzeit, eine kontinuierliche Umgebungsüberwachung und einen vollständigen Überblick über ihre wertvollen Objekte.
Wie funktioniert das Fortecho-System?
Jedes zu schützende Objekt wird mit einem unauffälligen aktiven RFID-Tag ausgestattet. Im Gebäude installierte Empfänger stehen in ständigem Funkkontakt mit diesen Tags und erkennen Bewegungen oder Veränderungen der Umgebungsbedingungen sofort. Alle Informationen werden von der Fortecho-Software verarbeitet, die Alarme in Echtzeit, die Protokollierung aller Ereignisse und die Verwaltung des Systems über eine einzige Benutzeroberfläche ermöglicht.
Welche Objekte lassen sich schützen?
Fortecho schützt nahezu jedes wertvolle Objekt, unabhängig von Größe oder Material. Unsere Systeme sichern Gemälde, Skulpturen, archäologische Fundstücke, Kunsthandwerk, Schmuck, historische Sammlungen, Handschriften, Möbel und viele weitere Unikate.
Lassen sich Kunstwerke auch ohne Vitrine schützen?
Ja. Fortecho wurde gezielt dafür entwickelt, Kunstwerke sowohl in Vitrinen als auch frei im Ausstellungsraum zu schützen. Das System überwacht jedes Objekt kontinuierlich und erkennt jede unbefugte Bewegung sofort. So können Museen ihre Sammlungen offener präsentieren, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen.
Ist das Sicherungssystem für Besucher sichtbar?
Nein. Fortecho ist darauf ausgelegt, so unauffällig wie möglich zu sein. Die RFID-Tags sind kompakt und lassen sich häufig auf, hinter oder im Objekt selbst verbergen, während die Empfänger so platziert werden, dass sie das Raumbild nicht beeinträchtigen. Unser Ziel ist es, die Ästhetik der Ausstellung zu bewahren, ohne die Sicherheit einzuschränken.
Lässt sich Fortecho in unser bestehendes Sicherheitssystem einbinden?
Ja. Fortecho lässt sich mit zahlreichen bestehenden Sicherheitssystemen verbinden, sodass Alarmmeldungen bei Bedarf an Drittsysteme weitergeleitet werden können.
So können Museen und andere Einrichtungen Fortecho in ihr bestehendes Sicherheitskonzept einbinden, ohne ihre vorhandene Infrastruktur ersetzen zu müssen.
Arbeitet das System kabellos?
Ja. Die Kommunikation zwischen Tags und Empfängern erfolgt vollständig per Funk, sodass an den geschützten Objekten keinerlei Verkabelung nötig ist. Lediglich die Empfänger selbst benötigen einen Strom- und Netzwerkanschluss. Das macht die Installation schneller und deutlich weniger aufwendig.
Kann Fortecho Kunstwerke vor Berührung schützen?
Ja. Fortecho bietet Berührungsschutz mithilfe von Laserscannern und LiDAR-Technologie.
Unsichtbare Schutzzonen um einzelne Kunstwerke halten Besucher auf Abstand. Kommt jemand zu nahe, ertönt sofort ein akustischer Alarmton, der Besucher daran erinnert, Abstand zu wahren. Tritt der Besucher nicht zurück, wird das Sicherheitspersonal informiert.
Vollständig in die Fortecho-Plattform eingebunden, bieten diese Technologien zusätzlichen Schutz und ermöglichen ein barrierefreies Ausstellungserlebnis.
Kann das System mit unserem Museum mitwachsen?
Auf jeden Fall. Fortecho ist vollständig modular aufgebaut. Viele Kunden sichern zunächst einen einzelnen Ausstellungsraum oder eine Wechselausstellung und erweitern das System anschließend auf weitere Räume, Gebäude oder ganze Sammlungen. Neue Empfänger und Tags lassen sich jederzeit problemlos ergänzen, wenn sich die Anforderungen ändern.
Was kostet ein Fortecho-System?
Jedes Fortecho-System wird individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Standorts zugeschnitten. Einen Pauschalpreis gibt es daher nicht.
Die Gesamtkosten richten sich unter anderem nach der Anzahl der zu schützenden Kunstwerke, der Größe und dem Grundriss des Gebäudes, dem gewünschten Sicherheitsniveau sowie einer möglichen Anbindung an bestehende Sicherheitssysteme.
Da die RFID-Tags eine lange Lebensdauer haben und die Infrastruktur bei einer Erweiterung des Systems weiter genutzt werden kann, ist Fortecho eine wirtschaftliche und langfristige Investition in den Schutz wertvoller Sammlungen.
Für eine Kosteneinschätzung bespricht unser Team gerne Ihr Projekt mit Ihnen und erstellt Ihnen ein individuelles Angebot.
Lassen sich auch Wechselausstellungen schützen?
Ja. Fortecho eignet sich ideal für Wechselausstellungen. Objekte lassen sich schnell mit Tags versehen, in Betrieb nehmen und nach Ausstellungsende wieder entfernen. So passt sich das System flexibel an die Anforderungen von wechselnde Ausstellungen und Leihgaben an.
Was passiert, wenn ein Alarm ausgelöst wird?
Wird ein Alarm erkannt, informiert das System sofort das zuständige Personal über die Fortecho-Software. Je nach Konfiguration lassen sich Alarme zusätzlich an Sicherheitsmanagementsysteme, Videoüberwachungsplattformen, mobile Endgeräte oder Leitstellen weiterleiten, sodass die Mitarbeitenden schnell reagieren können.
Kann Fortecho auch die Umgebungsbedingungen überwachen?
Ja. Neben der Bewegungs- und Annäherungserkennung können Fortecho-Tags auch Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lichteinwirkung und UV-Strahlung überwachen. So sichern Museen ihre wertvollen Sammlungen nicht nur vor Diebstahl, sondern sorgen auch für deren langfristigen Erhalt.
Alle Umgebungsdaten werden sicher in der Fortecho-Software erfasst und gespeichert. Nutzer können so Entwicklungen über längere Zeiträume auswerten, Berichte erstellen und nachweisen, dass die Objekte unter geeigneten klimatischen Bedingungen aufbewahrt wurden.
Wie lange halten die RFID-Tags?
Die aktiven RFID-Tags von Fortecho sind auf eine außergewöhnlich lange Lebensdauer ausgelegt. Je nach eingestelltem Heartbeat-Intervall hält die Batterie in der Regel zwischen 8 und über 10 Jahren.
Dadurch sinkt der Wartungsaufwand erheblich im Vergleich zu herkömmlichen batteriebetriebenen Tags, die oft jährlich ausgetauscht werden müssen.
Dank der langen Batterielebensdauer müssen Kunstwerke nur selten für einen Tag-Wechsel aus der Ausstellung genommen werden. Das reduziert die Handhabung, minimiert das Risiko versehentlicher Beschädigungen und trägt zum Erhalt der Sammlung bei.
Gleichzeitig spart dies über die gesamte Lebensdauer des Systems erheblich Personalzeit und Wartungskosten, insbesondere für Museen mit umfangreichen Sammlungen.
Benötigt Fortecho regelmäßige Wartung?
Fortecho ist auf langfristige Zuverlässigkeit bei minimalem Wartungsaufwand ausgelegt.
Dank der langen Batterielebensdauer der RFID-Tags und der robusten Infrastruktur beschränkt sich die laufende Wartung auf ein Minimum. Regelmäßige Systemprüfungen sorgen dafür, dass das System über viele Jahre zuverlässig arbeitet.
Welche Unterstützung erhalten wir nach der Installation?
Wir begleiten Sie über die gesamte Lebensdauer Ihres Systems.
Die jährliche Softwarelizenz umfasst alle Software-Updates, technischen Support durch unsere erfahrenen Ingenieure und die laufende Weiterentwicklung unserer Produkte.
Ob Konfiguration, Fehlerbehebung oder Erweiterung: Unser Team ist für Sie da, damit Ihr System dauerhaft optimal funktioniert.
Warum Fortecho statt eines herkömmlichen kabelgebundenen Sicherungssystems?
Herkömmliche kabelgebundene Systeme erfordern oft eine physische Verbindung zu jedem einzelnen Objekt. Das macht die Installation aufwendig und schränkt die Flexibilität bei wechselnden Ausstellungen ein.
Fortecho schützt Kunstwerke dank langlebiger aktiver RFID-Technologie kabellos, ohne dass am Objekt selbst verkabelt werden muss. Die Installation ist dadurch weniger invasiv, und Ausstellungswechsel werden deutlich einfacher. Neben dem Diebstahlschutz bietet Fortecho auch Umgebungsüberwachung, zentrale Verwaltung und eine nahtlose Anbindung an bestehende Sicherheitssysteme – eine Komplettlösung für den modernen Sammlungsschutz.
Eignet sich Fortecho für den Leihverkehr zwischen Museen?
Ja. Fortecho wird vielfach zum Schutz von Leihgaben in Wechselausstellungen eingesetzt. Die Objekte bleiben während der gesamten Ausstellungsdauer geschützt und lassen sich bei der Rückgabe an die leihgebende Institution unkompliziert aus dem System entfernen.
Über die Fortecho-Software können dem Leihgeber zudem ganz einfach Klimaberichte zur Verfügung gestellt werden um nachzuweisen, dass etwaige Leihbedingungen eingehalten werden.
Haben Kuratoren und Restauratoren unabhängig vom Sicherheitsteam Zugriff auf die Umgebungsdaten?
Ja. Fortecho bietet eine rundum sichere Cloud-Plattform, über die Kuratoren, Restauratoren und Sammlungsverantwortliche unabhängig vom Sicherheitssystem auf die Umgebungsdaten zugreifen können.
Nutzer sehen aktuelle und historische Messwerte zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit und UV-Belastung, erstellen Verlaufsdiagramme, vergleichen die Daten mehrerer Sensoren und setzen die Raumbedingungen in Bezug zu aufgezeichneten Außenwetterdaten. Zudem lassen sich die Daten für Berichte, Analysen und die langfristige konservatorische Dokumentation exportieren.
So behalten die Restaurierungsteams das Raumklima jederzeit im Blick, während sich das Sicherheitsteam auf den Schutz der Objekte konzentrieren kann – alles innerhalb eines integrierten Systems.
Schützen Sie Ihre wertvollen Objekte – sprechen Sie uns an
Ob per Telefon, E-Mail oder über unser Kontaktformular: Wir sind für Sie da. Wir beraten Sie gerne zu den passenden Lösungen für Sicherung, Überwachung und Klimamonitoring Ihrer wertvollen Objekte, damit diese rundum geschützt sind.
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